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Dienstag, 18. Juli 2017

Neue Telefonanlage am 19. Juli 2017

Heute wurde unsere alte ISDN Telefonanlage durch eine neue, innovative VOIP Anlage von askozia ersetzt.

askozia stammt von einer deutschen Firma und wirbt mit dem Slogan "Die einfachste Telefonanlage der Welt".


Mittwoch, 5. Juli 2017

Buchtipp: Risiken durch medizinische Freeware

Die IT entwickelt sich extrem schnell. Neue Paradigmen fordern alle Branchen kontinuierlich heraus.
Sie bieten Chancen, bringen aber auch Risiken mit sich. 
Wie gehen Kliniken mit der Verfügbarkeit kostenloser (medizinischer) Software um? 

Gesundheitseinrichtungen agieren in einem regulierten Umfeld. Die europäische Medizinprodukteregulierung legt fest, dass Produkte, die in Diagnose und/oder Therapie eingesetzt werden, als Medizinprodukte gelten und damit bestimmten Anforderungen unterliegen. Die deutsche Gesetzgebung bestimmt, dass von Krankenhäusern und Anwendern nur solche konformen Produkte für die Diagnose/Therapie betrieben bzw. angewendet werden dürfen. Dies umfasst auch medizinischen Software. 


Aus der praktischen Erfahrung wissen die IT-Leiter, dass dem gegenläufig auch nicht-konforme
Software – insbesondere Freeware – eingesetzt wird. 

Aus der Situation ergeben sich für die Verantwortlichen folgende Fragen:

  • Welche Mechanismen sollen den nicht-gesetzeskonformen Einsatz von Medizinprodukten verhindern und warum sind diese bezogen auf medizinische Freeware nicht effektiv? 
  • Welche Risiken ergeben sich für die Beteiligten und welche Handlungsoptionen haben sie? 
  • Wie kann schließlich ein Gesamtkonzept aussehen, das auch zukünftige IT-Trends adressieren kann? 


Im Rahmen der dazu durchgeführten Internet-Befragung wird offensichtlich, dass in den meisten Krankenhäusern der Beschaffungsprozess das maßgebliche Compliance-Instrument ist, um ausschließlich konforme Produkte einzusetzen. Sämtliche innerhalb des Beschaffungsprozesses vorhandenen Einzelmechanismen sind aber hinsichtlich kostenloser Software, die im Internet per Download verfügbar ist, nicht wirksam. Auch Maßnahmen, mit denen zumindest im Schadensfall der Einsatz nicht-konformer Software als Ursache identifiziert und abgestellt werden könnte, erweisen sich als nicht effektiv. 

Aus der Tatsache, dass nicht-konforme Software für Diagnose und/oder Therapie – in den meisten Fällen ohne das Wissen von Führungskräften und Management – eingesetzt wird, ergeben sich umfassende Risiken für die Beteiligten. Das Buch beschreibt ein Konzept, mit dem Kliniken einerseits den Umgang mit kostenloser medizinischer Software, aber andererseits auch kommende IT-Trends beherrschen können.

Das Buch richtet sich an Krankenhaus-Entscheider wie Geschäftsführer und IT Leiter.

Weblinks:
Buch: Risiken durch medizinische Freeware

Donnerstag, 29. Juni 2017

RECIST and beyond 2017

Die Radiologie der Universitätsklinik Köln veranstaltet am 16.9.2017 zum wiederholten Mal die
Weiterbildung "RECIST and beyond".

Behandelt werden die Themen:

  • Strukturiertes onkologisches Management in der Radiologie
  • Staging und Therapie- monitoring mit dem Schwerpunkt: RECIST 1.1 und neu iRECIST
  • Zystische und solide Pankreasläsionen
aycan sponsort diese Veranstaltung und ist mit einem Informationsstand vor Ort.

Weblinks:

Sonntag, 28. Mai 2017

aycan auf dem Deutschen Röntgenkongress 2017

Der diesjährige Deutsche Röntgenkongress in Leipzig bestätigte erneut die Aktualität und Relevanz
unserer Produkte und Dienstleistungen für die Radiologie.
Wir stellten unsere neuesten Systeme vor und konnten diese in zahlreichen Gesprächen und Demos mit Kunden und Interessenten präsentieren.

Highlights waren:
aycan workflow - das voll integrierte RIS/PACS
aycan dashboard - Business Intelligence für die Radiologie
ayDCE - effiziente Prostata MRT Auswertung mit Strukturierter Befundung
aycan web - das Zuweiser- und Patientenportal

"So stelle ich mir ein modernes RIS/PACS vor." und "Das ist die beste Prostata MRT Software, die ich bisher gesehen habe." sind einige der Reaktionen der Kongressteilnehmer.

Weblinks:
Neue Systeme von aycan auf dem #roeko2017

Samstag, 13. Mai 2017

Apple bei Gesundheitswearables auf dem Vormarsch

Diese Woche zeigte sich durch drei Meldungen, wie Apple sich auf dem eHealth Markt stärker positioniert.

1. Apple übernimmt Schlafsensor Hersteller Beddit
Apple intensiviert das Engagement im Gesundheitsbereich und kauft einen Hersteller von
Schlafdatensensoren. Damit ergänzt Apple die Sensorik seiner Apple Watch mit einem Band, das unter das Laken gelegt wird. Der Tracker ermittelt die Schlafqualität und misst dabei Vitalwerte (Puls, Atemtempo), die Dauer verschiedener Schlafphasen sowie Temperatur und Feuchtigkeit im Raum. Die mitgelieferte Smartphone-App kann mit Zustimmung des Besitzers zusätzlich das Mikrofon des iPhones nutzen, um festzustellen, ob der Benutzer schnarcht.

2. Apple löst Fitbit als Top Wearable Hersteller ab
Im ersten Quartal 2017 hat Apple mehr Apple Watches verkauft, als Fitbit Fitnessarmbänder. Während Apple 3,5 Mio Uhren verkaufte, konnte Fitbit 2,9 Mio Armbänder am Markt platzieren. Damit löst Apple Fibit als Top Hersteller ab, Xiaomi ist auf Platz 3.

Die Gesamtanzahl von Wearables stieg von 18, Mio (Q1 2016) auf 22 Mio (Q1 2017) Einheiten.

3. Apple Watch erkennt Herzrhythmusstörungen
Forscher der UCSF (University of California in San Francisco) werteten Daten aus der Apple Watch aus. Über einen Algorithmus konnten sie mit 97-prozentiger Genauigkeit ermitteln, wann der Träger an Vorhofflimmern litt.

Die Studie wurde mit 6158 Teilnehmern durchgeführt. Ca. 200 Teilnehmer zeigten Auffälligkeiten und es wurde das Vorhofflimmern diagnostiziert.

Die Erkrankung ist laut Angaben der amerikanischen Stroke Association für 25% der Schlaganfälle verantwortlich. Zwei Drittel davon sind vermeidbar, wenn rechtzeitig Medikamente gegeben werden.

Weblinks:
smartvisit – Patientenbindung mit dem Smartphone
Apple’s Watch can detect an abnormal heart rhythm with 97% accuracy, UCSF study says
Fitbit golden era is over
Apple kommt jetzt unter die Bettdecke

Donnerstag, 4. Mai 2017

Rundum begeistert - ein Anwenderbericht

Zu Beginn des Jahres 2017 statteten wir das Radiologische Zentrum Würzburg-Höchberg mit dem aycan workflow RIS/PACS aus. Dabei wurden im Vorfeld alle Praxisprozesse an den drei Standorten analysiert und bedarfsgerecht mit dem System modelliert.

Neben den "normalen" Funktionen 

Terminkalender, 
Patientenakte, 
Spracherkennung,
Abrechnung

glänzt das neue System durch 

digitale Aufklärungsbögen auf dem iPad,
Strukturierte Befundung,
Radiologisches Dashboard.

Lesen Sie den kompletten Anwenderbericht um sich über das Projekt zu informieren.

Weblinks:
aycan workflow RIS/PACS
aycan dashboard - Kennzahlen in der Radiologie
Anwenderbericht als PDF
Strukturierte Befundung


Donnerstag, 20. April 2017

Neue aycan workstation Version 3.10 auf dem DRK 2017

aycan stellt erneut auf dem diesjährigen Radiologenkongress Deutschen Röntgengesellschaft vom 24. bis 27.5.2017 in Leipzig seine PACS-Lösungen aus. 

Als weltweit bekannter Anbieter für PACS-Lösungen in der medizinischen Bildgebung wird aycan seine neuesten herstellerunabhängigen Produkte im Bereich der Archivierung, dem Befunden und Drucken sowie Integrationslösungen und Dienstleistungen vorstellen.

Insbesondere die neue Version der Befundungs- und Postprocessing Workstation aycan workstation dürfte für Kongressbesucher interessant sein. Mit der neuen Version 3.10 hat aycan Optimierungen am Workflow seiner Workstation, sowie Verbesserungen an der RIS/PACS-Integration, Diktat- und Spracherkennungsunterstützung und 3D Hanging Protocols durchgeführt.

Ebenso wird eine neues Release von aycan mobile - der iPad App für die Teleradiologie vorgestellt. In Verbindung mit aycan workstation 3.10 werden die DICOM Daten 8-10 mal schneller übertragen.

Weblinks:
Deutscher Röntgenkongress 2017

Dienstag, 4. April 2017

aycan mobile - neue Version in Kürze im Appstore

In Kürze ist die neue Version 1.10 von aycan mobile - der App für die Teleradiologie mit CE-Label und FDA-Clearance verfügbar.

Neben generellen Fehlerbehebungen sind folgende Verbesserungen realisiert:


  • Löschen mehrerer Fälle oder 
  • einfaches Löschen aller Fälle
  • Studien-Datum wird zusätzlich in der Kurzbeschreibung angezeigt
  • Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 10 mal schneller (nur in Verbindung mit aycan workstation 3.10 und höher)
Die App ist kostenlos im Appstore verfügbar. Für den Echtbetrieb wird aycan workstation benötigt.

Weblinks:

Montag, 13. März 2017

Dashboards in der Radiologie

Auf dem RSNA 2016 zeigten viele Stände in der Industrieausstellung neben den obligatorischen medizinischen Bilder auch Dashboards mit Graphen und Charts. Das Thema Business Intelligence erreicht nun auch die Radiologie.

aycan hat ein flexibles webbasiertes Dashboard System für die Visualisierung von Geschäftsdaten von radiologischen Praxen oder Abteilungen entwickelt und dies an das aycan workflow RIS/PACS angedockt. aycan workflow besteht aus dem RIS tomedo von Zollsoft und dem PACS aycan store. Beide Systeme decken als native Mac Anwendung den gesamten Ablauf in der Radiologie ab.

Es gibt aktuell drei Widgets zur zeitlichen Darstellung von Kennzahlen:


  • Zuweiserstatistik
  • Auslastung der Bildgeber
  • Abrechnung (Plausibilitätszeiten, Punkte pro Quartal, Punkte pro Arzt)





Alle Darstellungen ermöglichen den Vergleich mit verschiedenen Zeiträumen, wie z.B. dem Vorjahresquartal und die Unterscheidung nach Kassen- oder Privatleistung. Beim Abrechnungswidget gibt es auch eine Vorschau bis zum Ende des aktuellen Quartals.

Aktuell arbeiten wir an der Visualisierung der Kennzahlen aus dem PACS, um die Anzahl der Studien und den Speicherplatzverbrauch zu visualisieren.

aycan dashboard ist so flexibel, dass es die Visualisierung weiterer, auch kundenindividueller Kennzahlen ermöglicht.

Alles in allem ist das ein hochspannendes Thema, das den Verantwortlichen in der Radiologie einen transparenten Blick auf ihre Prozesse in ihrem Institut erlaubt. Erst mit der Erfassung von Kennzahlen lassen sich Prozesse sinnvoll steuern. Das ermöglicht u.a ein effektives Zuweisermanagement, eine ideale Auslastung der Modalitäten und eine Optimierung der Leistungsabrechnung.

Weblinks:
aycan dashboard - Kennzahlen in der Radiologie
aycan workflow - das voll integrierte RIS/PACS
aycan store - das herstellerunabhängige PACS
tomedo - das RIS von Zollsoft

Mittwoch, 22. Februar 2017

MRT der Prostata überzeugt in Studie

In der kürzlich veröffentlichten PROMIS Studie aus England wurden 576 Patienten mit mpMRT, einer 50-fach Sättigungsbiopsie und der Standard 12-fach Blindstanzbiopsie untersucht.
Das Ergebnis ist beeindruckend. Sowohl in der Erkennung eines klinisch signifikanten Prostatakarzinoms, als auch im Ausschluss ist die mpMRT der etablierten Methode 12-fach Blindstanze deutlich überlegen.

Das wird die Diskussion zwischen Radiologen und Urologen anregen.

Mit aycan workstation lassen sich mpMRT Untersuchungen elegant auswerten und nach dem PIRADS Standard mit eine struktuireirten Multimediabefund dokumentieren.

Weblinks:
PROMIS Studie
Videopräsentation der PROMIS Studie
Auswertung nach dem PIRADS Standard

Mittwoch, 15. Februar 2017

Der Markt für Wearables verdreifacht sich bis 2021

Wie HealthManagement.org berichtet wird sich der weltweite Markt für Wearables von 2 Mrd. USD
in 2016 auf 6 Mrd. USD in 2021 verdreifachen. Als Gründe werden die gestiegene Nachfrage und günstigere Preise durch reduzierte Fertigungskosten genannt.



Weblinks:

Bericht auf HealthManagement.org

smartvisit ist ein Schlüsselthema 2017 der Entscheiderfabrik

Am 9.2. wurde smartvisit als eines von fünf Schlüsselthemen beim Entscheiderevent 2017 gewählt.
Zusammen mit vier Klinikpartnern und zwei Industriepartnern wird das Projekt entwickelt, die Ergebnisse gibt es auf der Medica 2017.


Weblinks:
smartvisit Homepage
Die fünf Schlüsselthemen 2017 der Entscheiderfabrik

Samstag, 14. Januar 2017

Deutsche Röntgengesellschaft startet Befundungsinitiative

Für die DRG ist die strukturierte Befundung ein Hauptthema 2017.

Um die Standardisierung radiologischer Befunde zu fördern, engagiert sich die AGIT mit einer neuen Website.

Die Ziele sind neben der Festlegung von Strukturen und Inhaltselementen auch die Kodierung für eine zukünftige, maschinelle Auswertung. 

Die DRG ist auch an der Weiterentwicklung der Norm „DIN 6827-5: Protokollierung bei der medizinischen Anwendung ionisierender Strahlung - Teil 5: Radiologischer Befundbericht" von 2003 beteiligt.

Weblinks

Freitag, 13. Januar 2017

MR Fingerprinting

Die MRT erlebt nach fast 50 Jahren eine radikale Änderung.

MR Fingerprinting ist eine neuartige Methode für die MRT, bei dem keine klassischen Bilder akquiriert werden. Stattdessen werden Gewebeeigenschaften bestimmt. 

Die MRF erzeugt mit einer einzigen Sequenz von wenigen Minuten Scanzeit eindeutige Signalentwicklungen oder Fingerabdrücke für jedes unterschiedliche Gewebe. Aus diesen Daten lassen sich dann die klassischen Parameter TR, TE, TI im Postprocessing variieren und herkömmliche Bildsequenzen (T1, T2, PD, etc...) bzw. multiparametrische Darstellungen berechnen.

Fachleute sprechen auch von einem Hounsfield-MRT, da den Voxeln, wie beim CT quantitative Werte zugeordnet werden können.